Neuigkeiten rund den Caddy, die Caddyfreunde e.V. und dem Straßenverkehr


Neues bei den Caddyfreunden e.V. - Dem Verein für alle Freunde des Volkswagen Caddy:


Der Vorstand der Caddyfreunde e.V. - Der Verein für alle Freunde des Volkswagen Caddy

Kai Zielke, 1. Vorsitzender, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus Königswinter - Oberpleis

Georg Goralczyk, 2. Vorsitzender aus Bochum - Wattenscheid

Ronals Kurmis, 3. Vorsitzender aus Bremen

dem erweiterten Vorstand gehört an:

Anja Zielke, Kassenwartin aus Königswinter - Oberpleis


Ausblick auf die kommenden Treffen:

Das Caddyfreunde Jubiläumstreffen vom 09. bis 11. Oktober 2020 (10 Jahre Caddyfreunde e.V.) findet in Xanten statt.   Mehr hier...


Auf dem Jubiläumstreffen ist eine kleine Tombola unter den Teilnehmern geplant. Dafür haben wir unsere Partnerautohäüser Trompeter in Lünen - Brambauer, Hoff in St. Augustin - Hangelar, Korth in Königswinter - Oberpleis und Voetz in Braunschweig nach einer Spende von Volkswagen (Nutzfahrzeuge) Werbeartikeln gebeten.

Herr Korth, Geschäftsführer und Eigentümer des Autohauses Korth aus Königswinter - Oberpleis spendete uns für die Tombola vier Preise. Wir sagen herzlichen Dank dafür! 

Ein Set Rückenlehnenorganiser im Roncalli Design, ein Tipp-Kick Spiel und zwei Eiskratzer. Zu gewinnen auf unserer Jubiläumstombola auf dem 10 Jahre Jubiläumstreffen im Oktober 2020 in Xanten,




Das verschobene 4. Caddyfreunde Nachttreffen mit Wohnwagen & Co findet nun vom 13. bis 16. Mai 2021 auf dem Campingparadies "Sonnenwiese", Borlefzen 1, 32602 Vlotho statt.   Mehr hier...


Aktuelles:                                                                                                      

Amtierender Caddyfreunde Bowlingcup Sieger (12. CFBC) ist Kai und den Caddyfreunde Teambowling Cup (6. CFTBC) gewannen Anja und Kai.

Herzlichen Glückwunsch!!!  Mehr hier...


Neues auf unserer Homepage:


August 2020:

neues Caddy Spielzeugmodell für die Spur HO vorgestellt (Fa Rietze Modelle) ein Caddy Maxi (2 C) der Feuerwehr Gera Mehr hier ...

Bericht vom Ausflug der Caddyfreunde nach Dortmund und Bochum-Wattenscheid  Mehr hier...


Juli 2020:

Neuigkeiten für die Caddy-Camper  Der Caddy 5 wird zum "kleinen California" Campingmobil   Mehr hier ...


Neues aus Poznan  Werksumbau in Poznan ist nahezu abgeschlossen - Beginn  der Serienproduktion des Caddy 5   Mehr hier ...




neuer Stellplatztest im Caddyfreunde Stellpatzführer für Wohnwagen & Co, Region Deutschland Mitte  Mehr hier ...


Langzeittestbericht Caddy (4) 2.0 TDI ergänzt   Mehr hier ...

Bericht vom Ausflug der Caddyfreunde zur Burg Vogelsang, nach Ostbelgien und nach Vaals   Mehr hier ...


Bericht vom Ausflug der Caddyfreunde  zur bundesdeutschen Geschichte im Ahrtal   Mehr hier ...


Juni 2020:

Caddy Höherlegung: Ein Umbau- und Erfahrungsbericht    Mehr hier ...


neues Caddy Spielzeugmodell für die Spur HO vorgestellt (Fa Rietze Modelle) Mehr hier ...


Dezember 2019:

neue Caddy Spielzeugmodelle für die Spur HO vorgestellt (Fa. Rietze Modelle)  Mehr hier ...

Unser Vereinsjahr 2020: erste Ausflugsankündigung eingetragen  Mehr hier ...

Bericht zum Ausflug nach Bochum: Deutsches Bergbaumuseum und Currywurst in Wattenscheid  Mehr hier ...


November 2019:

Langzeittestbericht Caddy (4) 2.0 TDI ergänzt Mehr hier ...

Bericht vom Ausflug der Caddyfreunde in das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank  Mehr hier...

neue Caddy Spielzeugmodelle für die Spur HO vorgestellt (Fa. Rietze Modelle)  Mehr hier ...


Oktober 2019:

neuer Testbericht in unserem Stellplatzführer: Deutschland (Mitte), Camping- und Ferienpark Brilon   Mehr hier ...

Bericht vom Ausflug der Caddyfreunde e.V. in den Hunsrück   Mehr hier...



Neues rund um den Straßenverkehr:

Juli 2020: Die erste im Mai geänderte StVO soll, bei den verschärften Bußgeldern / Fahrverboten, überarbeitet werden. Seitens der Bundesregierung soll wieder der vorherige Bußgeldkatalog angewendet werden. Die Bundesländer sollen dies umsetzen.

Mai 2020: Die StVO ist geändert worden.

Für Radfahrer gelten nun die Schilder Beginn und Ende eines Radfahrschnellweges, der auch von Elektrokleinstfahrzeugen befahren werden darf, sowie das Zusatzschilt Lasträder.

Nue eingeführt wurden die Schilder die ein Überholverbot von Radfahrern oder anderen einspurigen Fahrzeugen beginnen und enden lassen.



Das Zusatzschild "Carsharing" kennzeichnet nun besondere Partkplätze für Carsharingfahrzeuge, eine Anbringung ist auch auf dem Boden möglich.

Carsharingfahrzeuge sind nunmehr mit dem entsprechenden Schild in der Windschutzscheibe kenntlich zu machen.

  • Das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe werden künftig die Geldbußen von derzeit ab 15 Euro auf bis zu 100 Euro erhöht.
  • Bei schwereren Verstößen ist darüber hinaus künftig der Eintrag eines Punktes vorgesehen, wenn durch das verbotswidrige Parken oder Halten in zweiter Reihe und auf Fahrradschutzstreifen oder Parken auf Geh- und Radwegen andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden, eine Sachbeschädigung erfolgt ist oder das Fahrzeug auf dem Geh- oder Radweg länger als eine Stunde parkt. Die Einstufung des Verstoßes erfolgt durch die zuständigen Behörden vor Ort.
  • Auch die vorschriftswidrige Nutzung von Gehwegen, linksseitig angelegten Radwegen und Seitenstreifen durch Fahrzeuge wird statt bis zu 25 Euro mit bis zu 100 Euro Geldbuße geahndet.
  • Das Parken vor Kreuzungen und Einmündungen wird in einem Abstand von bis zu je 8 Metern von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten verboten, wenn ein straßenbegleitender baulicher Radweg vorhanden ist.
  • Es wird ein Mindestüberholabstand von 1,5 m innerorts und von 2 m außerorts für das Überholen von zu Fuß Gehenden, Radfahrenden und Elektrokleinstfahrzeugführenden durch Kraftfahrzeuge festgeschrieben. Bisher schreibt die StVO lediglich einen "ausreichenden Seitenabstand" vor. Ein neues Verkehrsschild für das Überholen von von einspurigen und mehrspurigen Fahrzeugen wird eingeführt.
  • Für rechtsabbiegende Kraftfahrzeuge über 3,5 t wird aus Gründen der Verkehrssicherheit innerorts Schrittgeschwindigkeit (4 bis 7, max. 11 km/h) vorgeschrieben. Verstöße können künftig mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro sanktioniert werden. Außerdem wird ein Punkt im Fahreignungsregister eingetragen.
  • Auf Fahrrädern dürfen künftig Personen mitgenommen werden, wenn die Fahrräder zur Personenbeförderung gebaut und eingerichtet sind und der Fahrzeugführende mindestens 16 Jahre alt ist.
  • Der allgemeine Halt- und Parkverstoß wird statt bis zu 15 Euro mit einer Sanktion bis zu 25 Euro geahndet.
  • Künftig kann das unerlaubte Nutzen einer Rettungsgasse genauso verfolgt und geahndet werden wie das Nichtbilden einer Rettungsgasse. Es drohen Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot. Außerdem droht für diese Verstöße künftig die Eintragung von zwei Punkten im Fahreignungsregister.
  • Schon bei geringeren Geschwindigkeitsverstößen als bisher wird ein Monat Fahrverbot verhängt. Dies gilt innerorts bereits bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h.
  • Auch das sogenannte Auto-Posing kann künftig wirksam geahndet werden: Durch die StVO-Novelle kann die Geldbuße für das Verursachen von unnötigem Lärm und einer vermeidbaren Abgasbelästigung sowie dem unnützen Hin- und Herfahren von bis zu 20 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben werden.


März 2020: Seit dem 16. März 2020 gilt das Tempolimit von 100 km/h auf den Niederländischen Autobahnen jeweils tagsüber von 06.00 bis 19.00 Uhr. Das aus Umweltschutzgründen (Klimaschutzplan der niederländischen Regierung) eingeführte Tempolimit soll dabei nicht "extra" überwacht werden, es gibt aber eine Vielzahl fester und mobiler Radarkontrollen, die natürlich entsprechend die gefahrene Geschwindigkeit kontrollieren.

Eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist in den Niederlanden teuer, das Bußgeld wird auch zur Vollstreckung an deutsche Behörden abgegeben.


Januar 2020: Wie schon im Sommer praktiziert, hat das Österreichischen Bundesland Tirol die parallelen Bundesstraßen zur Brennerautobahn von der dortigen Bezirksregierung auch an den Winter(sport)wochenenden für den Transitverkehr sperren lassen. Die Polizei schickt die Transitreisenden auf die Brennerautobahn zurück um die Orte entlang der parallelen Bundesstraßen zu entlasten.


Dezember 2019: Autobahn-Vignette in Österreich teurer

Der Preis für die Autobahn-Vignette in Österreich steigt minimal an. Ab dem 1. Dezember kostet eine Jahresvignette 91,10 Euro statt 89,30 Euro. Motorradfahrer zahlen dann 36,20 Euro. Gültig sind die neuen Vignetten bis zum 31. Januar 2021. 

Wie das Parlament in Österreich Mitte November beschlossen hat, sollen Autobahnabschnitte in Grenznähe zu Deutschland von der Maut befreit werden.


Juni 2019: Im Österreichischen Bundesland Tirol sind die parallelen Bundesstraßen zur Brennerautobahn von der dortigen Bezirksregierung an den Wochenenden für den Transitverkehr gesperrt worden. Die Polizei schickt die Transitreisenden auf die Brennerautobahn zurück um die Orte entlang der parallelen Bundesstraßen zu entlasten.

Auch die Region Salzburg hat nachgezogen. Auch hier darf die Autobahn im Staufall nicht mehr verlassen werden.


Juni 2018: Bei einem plötzlichen Reifenschaden auf einer Raststätte, oder nach dem Besuch einer Raststätte in den südlichen Ländern Europas, sollte das Auto möglichst nicht verlassen werden und telefonisch Hilfe über den Verkehrsclub angefordert werden. Das Risiko einem Raub oder Überfall ausgesetzt zu werden ist hoch. Das Reifenstechen ist derzeit eine oft praktizierte Methode.

Sofern der Schaden am Fahrzeug nach einem Unfall nur geringfügig ist, ist die Unfallstelle sofort zu räumen. Fotos der Fahrzeuge reichen aus, die Polizei wird im Zweifel die Schuldfrage vor Ort nicht klären (können). Sollte jedoch ein Personenschaden vorliegen, sind die Fahrzeuge an Ort und Stelle zu verbleiben zur Aufnahme durch die Polizei (Verkehrsunfalldienst).


Mai 2018: Die neue Mängelkategorie "gefährlicher Mangel" wurde bei der Hauptuntersuchung eingeführt. Eingeordnet ist sie zwischen dem erheblichen- und dem verkehrsunsicheren Mangel und erfordert die sofortige Fahrt in eine Werkstatt zur Behebung des mangeln und Wiedervorstellung bei der HU innerhalb von einem Monat.
Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (VI ZR 233/17) sind nun Dashcams als Beweismittel erlaubt. Ein "permanentes Filmen ohne Anlass" bleibt laut dem Urteil zwar weiterhin verboten und kann mit einem Bußgeld geahndet werden, doch können die Bilder, im Falle eines Unfalls, nunmehr doch vom Gericht als Beweismittel anerkannt werden.

 

Februar 2018: Zur Verringerung schwerer Unfälle und Reduzierung von Verkehrstoten will Frankreich ab 01. Juli 2018 das Tempolimit auf Landstraßen außerorts von 90 km/h auf 80 km/h senken.

Januar 2018: Ab dem 01.01.2018 ist die Kennzeichnung von Winterreifen erst dann erfüllt, wenn diese das Alpin Symbol (Schneeflocke im Berg) tragen. Die alte Kennzeichnung M + S entfällt. Winterreifen mit dem M + S Symbol dürfen noch bis 30.09.2014 verwendet werden. Ab 01.01.2018 drohen nicht nur Fahrern ohne Winterreifen Strafen, die bei Schnee und Eis ohne solche unterwegs sind, sondern auch Haltern, deren Fahrzeuge nicht umgerüstet sind. Sie können dann mit einem Bußgeld von 75 Euro belegt werden.


Dezember 2017: Nicht neu aber immer wieder diskutiert - die richtige (örtlich vorgeschriebene) Sicherung von Anhängern in Deutschland, in der Schweiz, den Niederlande, in Österreich oder in Frankreich

In Deutschland gilt, ein Sicherungsseil ist für Anhänger mit Auflaufbremse von über 750 Kilogramm erforderlich. Wo genau dieses am PKW angebracht werden soll, ist in Deutschland nicht genau festgelegt. Am besten an einer Öse am Prallträger, erlaubt ist aber auch die Öse an der Kupplung oder die Schlaufe um den Kugelhals.

In der Schweiz hingegen wird verlangt, dass alle Anhänger (gebremst oder ungebremst), mit dem Zugfahrzeug mittels Seil oder Kette verbunden sein müssen. Diese müssen jedoch an einer Öse am Fahrzeug (nicht am Kugelhals) und schon garnicht mittels Schlaufe um diesen, angebracht sein. bei nichtbefolgen droht eine Strafe von bis zu 600 Schweizer Franken.

In den Niederlanden gilt die schweizer Regelung ebenfalls, hier liegen die Strafen bei bis zu 230 Euro.

Österreich fordert für alle Anhänger eine zusätzliche Sicherungsverbindung zum Zugfahrzeug, die Art und Weise ist wie in Deutschland nicht definiert, es reicht hier auch das Seil über den Kugelhals zu legen. Nur bei Fehlen des Sicherungsseiles kann ein Bußgeld bis zu 100 Euro erhoben werden.

Im Frankreich sieht die dortige Straßenverkehrsordnung vor, dass Anhänger über 750 Kilogramm eine Bremsvorrichtung benötigen, die bei einem Bruch der Anhängerkupplung den Anhänger automatisch bremsen.

November 2017: Die Straßenverkehrsordnung formuliert es eigentlich recht eindeutig: Grundsätzlich hat jeder Autofahrer "möglichst weit rechts zu fahren" - das berühmte Rechtsfahrgebot. Auf zweistreifigen Autobahnen / Kraftfahrstraßen ist somit also die rechte Spur immer die zu nutzende, es sei denn es soll überholt werden. Bei dreistreifigen Autobahnen gilt, fahren auf dem rechten Fahrstreifen "hin und wieder" Fahrzeuge, darf auf der Mittelspur geblieben werden, sofern man schneller unterwegs ist aus die Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen. So sollen ständige Überholvorgänge vermieden werden. Sofern der rechte Fahrstreifen jedoch längere Zeit frei sein sollte, gilt auch hier wieder "möglichst weit rechts zu fahren".

Nur in geschlossenen Ortschaften dürfen Fahrer von Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen den Fahrstreifen bei mehrstreifigen Fahrbahnen frei wählen.

Oktober 2017: Ab dem 01. November 2017 wir auch in Straßburg eine Umweltzone eingeführt. Umweltzonen gibt es in Frankreich bereits seit Juli 2016, zunächst in Paris, Lyon,  Grenoble und dem Arve-Tal. Für andere französische Städte wird bisher keine Umweltplakette benötigt. Die französichen Plaketten müssen online bestellt werden, die deutsche Umweltplakette gilt nicht. Das Fehlen der französischen Plakette kostet 68 € für PKW.

Ab dem 08. November 2017 führt Österreich eine digitale Vignette ein. Die Kosten sind mit der Klebevignette identisch, funktioniert nun aber über eine Kennzeichenerkennung. Bei Onlinekäufen gilt die digitale Vignette erst nach 18 Tagen ab Kauf (europ. Kaufrücktrittsrecht), ab Mitte 2018 wird die elektronische Vignette auch vor Ort an Raststätten und Tankstellen zu kaufen sein.

September 2017: Kein Parkplatz frei, man hat es eilig und die noch freie Feuerwehrzufahrt ist zu verlockend. Nur mal kurz das Auto abstellen - es wird ja nicht gerade jetzt ein Feuer ausbrechen. Oder vor dem Kindergarten, alle Parkplätze besetzt aber noch Platz auf der Zufahrt. Gekennzeichnete Feuerwehrbewegungsflächen oder Feuerwehrzufahrten sind vom Gesetzgeber besonders geschützt, stellen sie doch den kürzesten Anfahrtsweg für die Rettungskräfte dar. Die Strafen für das Parken auf diesen Flächen / Zufahrten sind daher 35 € ohne Behinderung und im Falle das Rettungskräfte behindert werden 65 € und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei.

Auf dem Display taucht die Warnmeldung "Leuchtmittel defekt" auf und der Caddy sagt sogar noch welches defekt ist und dann einfach weiterfahren? Laut der StVO § 23 Abs. 2. darf mit Mängeln die die Verkehrssicherheit beeinträchtigen nicht einfach weitergefahren werden, das Leuchtmittel ist daher umgehend zu ersetzen da sonst Strafen bis zu 60 € drohen können, je nach Sichtverhältnissen.

Auch das Fahren bei schlechter Sicht mit eingeschalteten Nebelscheinwerfern wird gern gemacht. Das kostet ohne Nebel mit einer Sichtweite unter 50 Metern 20 € Strafe.

Das "Überfahren" eines Stoppschildes bei guter Sicht und keinem Verkehr sanktioniert der Gesetzgeber mit 10 €, also besser anhalten, denn Stop meint hier wirklich Halt! Vorfahrt gewähren! Oder wie der Fahrlehrer immer erklärt hat: "Mit allen vier Rädern zum stehen kommen!" Es ist an der weißen Haltelinie zu halten, sollte keine vorhanden sein dann an der Sichtlinie von der beide Straßenseiten überblickt werden können.

Blinkmuffel werden immer mehr. Spurwechsel ohne blinken oder auch mal abbiegen da ja weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer zu sehen ist, wen kennt das nicht? Dafür droht der Gesetzgeber mit einem Verwahrnungsgeld von 10 € das jedoch deutlich teurer werden kann, sollte wegen fehlendem Blinken ein Unfall passieren. Den Blinkmuffel trifft dann meistens die Hauptschuld am Unfall, also besser immer blinken, dafür ist der ja auch da - der Blinker.

August 2017: Ein im Ausland verhängtes Bußgeld kann auch in Deutschland vollstreckt werden. Das Bonner Bundesamt für Justiz ist dafür der Ansprechpartner der ausländischen Bußgeldstellen und verschickt die Bescheide nach Prüfung an die Halter des betroffenen Kraftfahrzeuges. Das vollstrecke Bußgeld verbleibt dann jedoch in der deutschen Staatskasse. Daher versenden viele ausländische Bußgeldstellen die Bescheide oftmals selbst an den Halter des Fahrzeugs. 

Wenn dieser Bescheid dann nicht bezahlt wird, droht bei einer erneuten Einreise in das Land und unbezahltem Bußgeld Ärger, der bis zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gehen kann. 

2014: Keine Erkundigungspflicht des neuen Fahrers nach geltenden Verkehrszeichen bei Fahrerwechsel der Kfz-Insassen

Quelle: OLG HAMM vom 18.06.2014, Aktenzeichen: 1 RBS 89/14 

Einen bloßen Bei- und Mitfahrer in einem Kfz trifft während der Fahrt grundsätzlich keine Pflicht, hinsichtlich der Beschilderung Aufmerk-samkeit walten zu lassen. Eine Erkundigungspflicht nach einem Fahrerwechsel hinsichtlich etwaiger geltender durch Beschilderung gesetzter Geschwindigkeitsbeschränkungen trifft ihn im Regelfall nicht. (Aus den Gründen: ... Dass eine allgemeine Erkundigungspflicht den Kfz-Führer nicht treffe, schließt sich der Senat an. Darüber hinaus folgt aus dem für Verkehrszeichen geltenden Sichtbarkeitsgrund-satz und der damit einhergehenden behördlichen Verpflichtung, verkehrsbeschränkende Zeichen hinter Kreuzungen und Einmündungen zu wiederholen, an denen mit dem Einbiegen zu rechnen ist, auch in gewissem Rahmen ein Vertrauensschutz des Kfz-Führers dahin-gehend, dass zumindest alsbald nach Auffahrt auf eine Strasse etwaige verkehrsbeschränkende Regelungen durch eine erneute Beschilderung kenntlich gemacht werden.


Presseerklärungen der Caddyfreunde e.V.:

Dezember 2017: Das Caddyfreundejahr 2017 neigt sich seinem Ende entgegen - Rück- und Ausblicke - veröffentlicht auf open.pr

unseren Beauftragten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erreichen Sie unter presse@caddyfreunde.de


                                                                                                                                                        immer aktuell: Übernachten im Wohnmobil / im "Schlafcaddy" am Straßenrand oder Parkplatz in Deutschland

Darf ich mit meinem Caddy am Straßenrand übernachten wenn ich müde werde? Wie sieht es mit den Nachttreffen mit dem Caddy aus? Dürfen wir dies überhaupt überall?

Ja, wir dürfen. Parken gehört zum „Gemeingebrauch" eines Fahrzeugs - und somit auch des Wohnmobils / eines Schlafcaddys - und ist in Deutschland erlaubt, wo es nicht ausdrücklich verboten ist. In der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es nur Bestimmungen, wo es untersagt ist ein KFZ abzustellen. Wenn wir uns also an die Bestimmungen der StVO halten, gibt es keine Probleme. solange niemand geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird. 

Einmaliges Übernachten im Fahrzeug zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit ist ebenfalls erlaubt. Mehrmaliges Übernachten am selben Ort hingegen ist eine Sondernutzung, die einer Genehmigung bedarf. Aber Vorsicht: Damit aus der erlaubten einmaligen Übernachtung nicht doch noch eine genehmigungspflichtige Sondernutzung wird, sollte man auf Dinge wie das Aufstellen von Campingmöbeln auf jeden Fall verzichten. Die Nutzung der Campingausrüstung im Fahrzeug ist aber erlaubt.